Ein Europäer stört den Erfolg der America’s-Cup-Gewinner bei der A-Cat-WM, 16.-23.11., AUS) - final

Glenn Ashby (AUS) ist der unbestrittene König der A-Cats. Der America’s-Cup-Gewinner holte sich überlegen seinen bisher 10. WM-Titel. Das 49er-Olympia-Gold-Medaillen-Team Peter Burling/Blair Tuke (NZL) und ebenfalls America’s-Cup-Gewinner und  Volvo Ocean Race-Teilnehmer („Brunel“ bzw. „Mapfre“) duellierte sich um die Bronze-Medaille, die Vorschoter Blair Tuke (NZL) dann gewann und seinen Steuermann mit 2 Punkten Vorsprung auf Rang 4 verwies.

Mit Silber im Gepäck trat allerdings der in der A-Cat-Szene bekannte Mischa Heemskerk (NED, 9 Punkte Rückstand) die Heimreise nach Europa an. Sollte es jemals eine  America’s Cup Kampagne der Niederländer alleine oder zusammen mit einem anderen europäischen Land geben, so drängt sich dieser Name förmlich auf.

Der zweifache Tornado-Olympia-Medaillengewinner (u.a. mit Glenn Ashby) Darren Bundock (AUS) wurde Fünfter. Seine Ehefrau Carolijn Brouwer (NED, Weltseglerin 2018, VOR-Seglerin auf der „Mapfre“) erkämpfte als beste Steuerfrau im Feld der 69 Starter Rang 30. An Bord der „Wild Oats X“ wird sie im erstem reinen Frauen-Team dieses Jahr am Sydney-Hobart-Race teilnehmen. Der beste A-Cat-Steuermann aus GER, Bob Baier, segelte bei der vom Hervey Bay Sailing Club erstklassig organisierten Regatta auf Platz 25.

Die Event-Website ist hier

Glenn Asby © A-Cat Worlds 2018-facebook

© A-Cat Worlds 2018

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24.11.2018 13:13 Alter: 21 days