Match Race Germany: Monnin, Gurgel und Trippolt sind weiter

Dem Traumtag zum Auftakt beim 22. Match Race Germany vor Langenargen am Donnerstag folgte ein Freitag zwischen Flaute und Sturm. In einem kleinen Zeitfenster über Mittag konnten nur zwei Flights gesegelt werden. Dann war wieder Flaute, während an Land die schnelle Sturmwarnung für Aufregung sorgte. Denn aus blauem Himmel waren schwere Windböen angesagt - und so war schon um 16 Uhr Schluss mit Warten. Schiffe und das Race Village wurden sturmsicher verzurrt. Später am Abend fegte es dann auch über den See.

Zwei Flights fehlten noch - und die wurden am Samstagmorgen bei leichtem Südwest gesegelt, die Round Robin (jeder einmal gegen jeden) ist damit abgeschlossen.

An der Spitze steht Titelverteidiger Eric Monnin (Schweiz) mit sieben Siegen bei zwei Niederlagen. Zwei, die zum ersten Mal in Langenargen segeln, stehen auf den folgenden Plätzen: Will Boulden (Australien) und Nick Egnot Johnson (Neuseeland) mit je sechs Siegen. Im Viertelfinale stehen auch der Hamburger Max Gurgel und der Bregenzer Max Trippolt mit je fünf Punkten. Raus sind dagegen die beiden Polen Patryk Zbroja und Szymon Jablkowski mit nur drei bzw. einem Sieg.

 

Das Viertelfinale sollte am Samstag mittag starte - doch aktuell kann man sich im See wieder spiegeln. Dafür reißt der Wolkendeckel langsam auf, die Temperaturen steigen.
vg

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Gurgel vs. Trippolt © Andy Heinrich-MRG

08.06.2019 13:09 Alter: 103 days